Mein Wechsel zu Go
Im privaten Bereich bin ich von Java auf Go gewechselt. Auslöser ist, dass die Arbeit mit KI die Softwareentwicklung auf den Kopf gestellt hat. Was früher Nachschlagen, Boilerplate und viel Tippen war, erledigt ein Assistent heute in kurzer Zeit. Übrig bleibt die Frage, ob man das Ergebnis versteht, prüfen kann und später noch ändert.
Dass sich der Alltag dadurch verändert, habe ich Anfang September schon beschrieben. Hier geht es um die Folge für die Wahl der Sprache im Backend: Go auf der einen Seite, Java mit Spring Boot oder Quarkus auf der anderen. Die Punkte habe ich für mich neu geordnet. Es sind Überlegungen aus der eigenen Arbeit, keine Messreihe.